Die Rolle traditioneller Männlichkeiten im Kontext der Geschlechtergerechtigkeit

11.11.21 | 10:00–13:00 Uhr



Titel: Die Rolle traditioneller Männlichkeiten im Kontext der Geschlechtergerechtigkeit

Themenbereich: Diversität und Intersektionalität

Format: Intro

Referent*in: Christoph May


Inhalt: Traditionelle Männlichkeiten blockieren Gleichstellung, Diversität und Klimaschutz. Männerbünde bilden das Fundament für Misogynie, Gewalt, Rassismus, Faschismus, Verschwörungstheorien, Hate Speech und Mansplaining. Und dennoch glauben die meisten Männer, Feminismus hätte nichts mit ihnen zu tun. Um zu erreichen, dass Männer sich für Frauenrechte, Diversität und Inklusion engagieren, müssen sie ihre eigene Rolle kritisch hinterfragen, sich ihrer Privilegien bewusst werden und ihre Verhaltens- und Beziehungsmuster ändern. Diese Einführungsveranstaltung soll dabei unterstützen.


Christoph May ist Männerforscher, Berater und Dozent. 2016 hat er gemeinsam mit der Schriftstellerin Stephanie May das Institut für Kritische Männerforschung gegründet. Er gibt Seminare über Männerbünde, Männerbilder und Kritische Männlichkeit. Parallel dazu baut er das Detox Masculinity Network auf.

https://christophmay.eu/kritische-maennlichkeit/


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